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Reformhaus Ratgeber

Wir beraten Sie zu vielen Themen rund um Gesundheit, Ernährung und die richtige Anwendung von Reformhaus-Produkten. Wir stellen ihnen hier eine Auswahl von Ratgebern im PDF-Format bereit. Alle Ausgaben bekommen Sie selbstverständlich auch in gedruckter Form direkt bei uns im Reformhaus Kaliss. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns.

Ihr Team vom Reformhaus Kaliss.

 

Unsere Themen

  • Bluthochdruck PDF Download
  • Diabetes PDF Download
  • Erhöhte Cholesterin- und Blutfettwerte PDF Download
  • Erkältungskrankheiten PDF Download
  • Fasten und Ernährungskuren PDF Download
  • Gesunder Darm PDF Download
  • Gicht und erhöhte Harnsäurewerte PDF Download
  • Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse PDF Download
  • Krebserkrankungen PDF Download
  • Milch-eifreie Ernährung PDF Download
  • Neurodermitis PDF Download
  • Osteoporose PDF Download
  • Rheumatische Erkrankungen PDF Download
  • Säuglinge und Kinder PDF Download
  • Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht PDF Download
  • Vitamine und Mineralstoffe PDF Download
  • Wechseljahre PDF Download
  • Wohlfühlgewicht PDF Download
  • Zöliakie PDF Download

 

 

 

FAQ

Wir möchten Ihnen nach und nach online die wichtigsten Fragen beantworten. Sollten Sie eine Frage zu uns oder zu unseren geführten Produkten haben, rufen Sie uns gerne an.

Wir freuen uns auf Sie!

Woher beziehen Sie die Eier und sind diese auch BIO?

  • Wir führen BIO Eier der Firma Heirler.

Führen Sie kaltgepresste Öle?

  • Unsere Öle sind grundsätzlich kaltgepresst.

An welchen Wochentagen bekommen Sie frisches Brot?

  • Wir erhalten Montags, Mittwochs und Freitags frisches Brot von der Hofpfisterei aus München.
  • Dienstags, Donnerstags und Freitags werden wir von der Eselsmühle beliefert.
  • Wir bestellen für Sie jederzeit zu unserem Standardsortiment Ihr "Wunschbrot" mit. Dazu benötigen wir Ihre Bestellung mindestens 1 Werktag vorher bis spätestens 12 Uhr.

Ist bei Ihnen EC-Karten Zahlung möglich?

  • Sie dürfen gerne mit Ihrer EC-Karte und Ihrer PIN bei uns bezahlen.

Ich würde gerne Online Einkaufen! Ist das möglich?

  • Sie dürfen gerne unseren eigenen Onlineshop besuchen unter www.reformhaus-kaliss.de sind wir durchgehend das ganze Jahr über für Sie da.

Haben Sie auch einen Lieferservice?

  • Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch diesen Service an. Testen Sie uns 0711/714164 und erfragen Sie die genauen Konditionen.

Warum haben Sie keine gelben Säcke mehr in der Verteilung?

  • Die Betreiberfirma hat sich auf unseren Nachbarn Fa. Waldbaur konzentriert mit dem Vermerk, dass Möhringen nich zwei Verteilstellen in einer Straße benötigt. Außerdem erhalten Sie Gelbe Säcke auch beim Kaufland in der Rembrandtstraße, sowie auf unserem Rathaus in der Maiergasse, im Bürgerbüro.

 

Kaliss-Tip:

Herz und Kreislauf

Das Herz und das Kreislaufsystem transportieren Nährstoffe, Gase und Stoffwechsel-Endprodukte zu den Zellen und Organen, in denen sie gebraucht werden, bzw. von wo aus sie entsorgt werden.
Schematisch betrachtet entspricht das Herz einer Pumpe und das Blutgefäßsystem einem verzweigten Netz von Leitungsbahnen. Sowohl Herz wie auch die Arterien sind muskulös. Zur Regulierung des Blutdrucks arbeiten Herz und Arterien zusammen, unterstützt durch die Niere. Die Arterien transportieren sauerstoffreiches Blut vom Herzen in den Körper. Sie verzweigen sich in ein Geflecht feinster Äderchen, das Organe und Muskeln umgibt. Solche Kapillaren durchziehen auch das Bindegewebe. Die Venen übernehmen die „Entsorgung“. Venen transportieren sauerstoffarmes, mit Kohlendioxid angereichertes Blut zum Herzen. Von dort aus geht es zur Lunge, wird dort wieder mit Sauerstoff angereichert und fließt über das Herz zurück in den Körper. Pro Tag pumpt unser Herz ca. 10.000 bis 15.000 Liter Blut durch den Körper.

Mit einer guten Pflege des Herzens und der Gefäße kann man koronaren Herzkrankheiten (KHK) vorbeugen. Dazu gehören Herzinfarkt, Schlaganfall/Hirnblutung, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und Arteriosklerose. Ermüdungserscheinungen des Herzens nehmen mit dem Alter zu. Hauptsächlich werden sie auf den Einfluss aggressiver Moleküle, der freien Radikalen, zurückgeführt. Doch die Leistungskraft des Herzens lässt sich mit Heilpflanzen, Vitaminen und Mineralstoffen stärken.

Herzstärkung mit Weißdorn
Weißdorn ist die Herzpflanze überhaupt. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Weißdorn die Schlagkraft des Herzens verbessert, den Herzrhythmus stabilisiert und die Erholungsphase des Herzens intensiviert. Er verbessert nachweislich die Durchblutung der Herzkranzgefäße und unterstützt die Muskeltätigkeit des Herzens. Das bedeutet für Sie, dass Ihr Herz ruhiger und kräftiger schlägt. Deutlich spürbar kann die höhere Belastbarkeit des Herzens z.B. beim Treppen steigen sein, beim schnelleren Gehen oder in angespannten Situationen. Auch Sportler und Schwangere profitieren von Weißdorn zur Leistungssteigerung bzw. Stabilisierung des Kreislaufs. In der Volksmedizin wird Weißdorn seit langem genutzt. Bei uns erhalten Sie den Frischpflanzensaft Weißdorn von Schoenenberger sowie das effektive Herzstärkungstonikum und die Herz-Aktiv-Kapseln von Salus.

 

Vitamin E als perfekter Begleiter
Eine optimale Ergänzung für Weißdorn ist Vitamin E. Es ist ein wirkungsvoller Radikalfänger und verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzens. Die Dosierung beträgt 100 - 200 i.E. pro Tag, das entspricht in etwa 67 - 134 mg natürlichem Vitamin E. Neuere Studien haben ergeben, dass es sinnvoll ist, Vitamin E in Dosierungen ab 200 mg durch weitere Radikalfänger, besonders Vitamin C,  Beta Carotin und Selen zu unterstützen. Durch dieses Radikalfänger-Quartett ist gewährleistet, dass Vitamin E die eingefangenen Radikale wieder abgeben kann und nicht selber als freies Radikal wirksam wird.



Dritter im Bund: Magnesium
Aller guten Dinge sind Drei: Neben Weißdorn und Vitamin E ist auch Magnesium gut geeignet, um die Herztätigkeit zu unterstützen. Der Mineralstoff wird mit 300 - 400 mg pro Tag dosiert und entspannt das Herz und die Gefäße. Besonders in Stressphasen ist der Körper auf die Ausscheidung von Magnesium eingestellt. Deshalb ist es sinnvoll, den Körper mit zusätzlichem, gut aufnehmbaren Magensium zu versorgen. Optimal ist Magnesium im Chelatkomplex, weil jedes Magnesium-Atom in einer leicht resorbierbaren Eiweißhülle eingeschlossen ist. Günstig ist oft die Einnahme mehrerer kleiner Magnesiummengen am Tag, um eine durchgehende Entspannung des Herzmuskels und der Gefäße zu gewährleisten. Auch Einmaldosen von 400 mg Magnesium können helfen und bringen rasche Entspannung. Im Reformhaus Kaliss erhalten Sie die bewährten und schnell wirkenden Magnesiumpräparate von Dr. Grandel.

 

HINWEIS:
Wenn Sie unter Herz und oder Niereninsuffizienz leiden, sollten Sie bitte vorher mit Ihrem Arzt über die Einnahme von Magnesium sprechen!

Weitere Möglichkeiten, Herz und Kreislauf zu unterstützen

  • Zusätzlich kann das Herz mit Carnitin, Coenzym Q10 und Vitamin D³ unterstützt werden.
    • Carnitin verbessert die Energieversorgung des Herzmuskels mit Fettsäuren zur Energiegewinnung.
    • CoenzymQ10 sorgt im weiteren Verbrennungsprozess für einen reibungslosen Ablauf.
    • Vitamin D³ ist zusammen mit Kalzium wichtig für die Kontrolle der Muskeltätigkeit. Forschungsergebnisse der letzten Jahre zeigen, dass langjähriger Vitamin D³-Mangel ein bisher kaum beachteter Risikofaktor für Herzinsuffizienz ist.
  • L-Arginin wird vom Körper zum Aufbau von Stockoxid (NO) verwendet. Dieses einfache Molekül entspannt die Gefäßmuskulatur mit Sofortwirkung, sobald es im Blut erscheint. Messbar ist das z.B. an sinkendem Blutdruck. Ein Hauptbestandteil medizinischer Herz-Kreislauf-Mundsprays („Nitrosprays“) ist molekulares Stickoxid. Ein weiteres Anwendungsgebiet des L-Arginins ist die Unterstützung des Immunsystems: NO ist der Hauptaktivator des Immunsystems gegen Krankheitserreger. Zusatzeffekt: Die durch die Gefäßentlastung erreichte verbesserte Durchblutung kann auch die Sexualorgane betreffen.
  • Die Mistel wirkt ausgleichend auf die Spannung der Arterien. Dadurch reguliert sie den Blutdruck. Mistel kann sowohl bei niedrigem als auch bei hohem Blutdruck zur Stabilisierung des Kreislaufs eingesetzt werden. Mistel-Lektine werden auch in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt. Die Präparate enthalten speziell isolierte Lektine, die als Injektionen verabreicht werden. 
  • Rosmarin wirkt kreislaufanregend. Er kann sowohl innerlich wie auch äußerlich angewendet werden. Rosmarin als Tee oder Frischpflanzensaft kann bei niedrigem Blutdruck eine Tasse Kaffee ersetzen.
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) wirken in allen Zellbereichen als Radikalfänger. Oligomere Procyanidine (OPC) z.B. aus Traubenkernen, Rotwein oder Weißdorn, Lycopin aus Tomaten, Pink Grapefruit oder Wassermelone sowie Kakaoflavone aus Kakao gehören zu diesen Stoffen.

 

Was hilft bei Fruktose Intoleranz?

Wenn der Bauch rumort und schmerzt, dann liegt das oft an einer Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker, der im Darm nicht verdaut werden kann. Durchfall, Blähungen, Aufstoßen, Übelkeit, Stimmungsverschlechterung und Antriebslosigkeit können überraschend nach dem Verzehr von Obst, Gemüse, Fruchtsäften oder Süßigkeiten auftreten. In vielen Fällen führt dies auch zu Nährstoff-Mangelerscheinungen, etwa einem Zink- und Folsäure-Mangel.
Um die Beschwerden zu lindern, hilft eine fruktosearme Ernährung.
• Anfangs für ca. 2 Wochen fruchtosehältige Lebensmittel wie Obst und Obstsäfte oder fruchtosehältige Fertigprodukte für ca. 2 Wochen völlig aus dem Speiseplan streichen.
• Je nach individueller Fruchtoseverträglichkeit dann vorsichtig austesten, ob und wie viel Fructose der Körper beschwerdefrei toleriert.

Die Selbstbeobachtung
Der gesunde Mensch verträgt ca. 30 g Fruktose pro Tag. Betroffene können oft nur 1 g Fruktose pro Tag zu sich nehmen, andere 10 g. Die Schwelle muss jeder für sich selbst herausfinden und sich demnach ernähren. Hilfreich dazu ist das Führen eines Ernährungstagesbuchs.

Süße Alternativen
Diabetikerprodukte sollten gemieden werden. Sie enthalten meist Fruchtzucker oder Sorbit. Zum Süßen eignet sich am besten Traubenzucker . Weniger empfindliche Personen vertragen auch normalen Haushaltszucker. Für Menschen mit Diabetes sind künstliche Süßstoffe eine Alternative.
Besonders schlecht verträglich bleiben meist konzentrierte Obstprodukte wie Dörrobst und Obstsäfte (auch Most) sowie Honig und verschiedene Sorten Kern- und Steinobst (Sorbitgehalt = Verschlechterung). Auch Hülsenfrüchte und Erdnüsse können die Beschwerden verschlechtern, durch den Ballaststoff Stachyose.

Wer zu Durchfällen neigt, sollte die Fettmenge in der Ernährung reduzieren. Bewegung spielt eine wichtige Rolle, denn Ausdauersport regt die Darmmotorik an, sodass Gase und Darminhalt schneller transportiert werden. Außerdem wird ein Teil der Gase bei Bewegung auch vermehrt durch die Atmung ausgeschieden.

Fruktosearm:
Gut verträglich
Honigmelone
Zuckermelone
Zitrone
Banane
Mandarine

Fruktosehaltig:
probieren, ob verträglich 
Verdünnte Obstsäfte
Marmeladen in kleinen Mengen
Orangen
Kirschen
Kiwi
Kaki
Wassermelone
Heidelbeere
Brombeere
Preiselbeere
Ananas
Stachelbeere
Rhabarber
Mango
Zwiebel
Schwarzwurzel
Artischocke

Fructose- und Sorbithaltig, 
meist nicht verträglich 
Apfel (vor allem Saft, Mus, getrocknet)
Zwetschken
Birne
Marille
Pfirsich
Rosinen
Trauben
Dattel
Honig
Erdbeere
Rot- und Weißwein
Bier
Johannisbeere
Himbeere

Geschwollene/Müde Beine?

Wenn wir davon ausgehen, dass die Beine jetzt, wenn es wieder wärmer wird durch  langes Stehen und Sitzen geschwollen sind, weil sich die Gefäße erweitern, haben wir folgende Tipps:


für den Arbeitsplatz
:
belebende und erfrischende Cremen, Beinlotionen oder Sprays, denen Rosmarin, rotes Weinlaub, Rosskastanie, Minze, Zypresse oder Zitrone  enthalten sind.
Alle diese Kräuter haben eine angenehm kühlende, erfrischende und belebende Wirkung und bringen neue Leichtigkeit in müde, gestaute Beine.


für Zuhause:

Kneippgüsse mit der Dusche, am günstigsten mit einem Strahl.   Beginnen Sie bei der kleinen Zehe des rechten Fußes, hinauf über die Wade, Knie, Oberschenkel, bis zum Hüftansatz und auf der Innenseite hinunter – Das dreimal wiederholen anschließend die gleiche Anwendung am linken Bein.


Ernährungstipp:

Kaffee und Alkohol besonders in der warmen Jahreszeit vermeiden. Viel frisches Obst und Gemüse essen. Trinken Sie ausreichend Wasser, stille Mineralwässer und Kräutertees  wie Zinnkraut, Birke und Brenn-Nessel etc.

Auf Herz und Kreislauf achten!